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DOI: https://doi.org/10.4414/bms.2021.19775
Date de publication: 05.05.2021
Bull Med Suisses. 2021;102(18):633

Kantonsspital Baden: Neue Leitung des Departements Innere Medizin

Prof. Dr. med. et phil. Maria Wertli wird neue ­Direktorin des Departements Innere Medizin am Kantonsspital Baden (KSB). Sie ersetzt ab dem 1. Januar 2022 Prof. Jürg H. Beer, der in den Ruhestand tritt. Maria Wertli arbeitet seit 2015 im Inselspital Bern, wo sie als Leitende Ärztin der Universitätsklinik für Allgemeine ­Innere Medizin, als stellvertretende Chefärztin der Medizinischen Poliklinik sowie als Forschungsgruppenleiterin tätig ist. Zudem hat die 48-Jährige als assoziierte Professorin einen Lehrauftrag an der Universität Bern. Maria Wertli verfügt über einen Facharzttitel für Innere Medizin, einen Fähigkeitsausweis für Klinische Notfallmedizin (SGNOR) und einen Ausweis als zertifizierte medi­zinische Gutachterin (SIM). Nach ihrem Medizinstudium an der Universität Zürich war sie als Assistenz- und Oberärztin an der Klinik Hirslanden, im Stadtspital Triemli, am Universitätsspital Zürich sowie am Kantonsspital Winterthur tätig, ehe sie ans Inselspital wechselte. Nebst ihrer klinischen Tätigkeit ist sie dort für die Aus- und Weiterbildung sowie für diverse Forschungsprojekte zuständig. Seit 2019 amtiert sie als Präsidentin der Qualitätskommission der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM) und ist ­Redaktorin des Swiss Medical Forums.

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Prof. Dr. med. et phil. Maria Wertli wird das Departement ­Innere Medizin am KSB ab Januar 2022 leiten (© Kantonsspital Baden).

Inselspital: Zwei neue Chefärztinnen im Notfallzentrum für Kinder und Jugendliche

PD Dr. med. et Dr. phil. Kristina Keitel und Dr. med. Isabelle Steiner, MME, leiten künftig das Notfallzentrum für Kinder und Jugendliche am Inselspital. Ein Ziel des Führungsduos ist es, die Akademisierung des universitären Kindernotfallzentrums Bern voranzutreiben und den akademischen Nachwuchs strategisch zu fördern. Dabei richtet Isabelle Steiner ihren Schwerpunkt auf die Lehre, während Kristina Keitel die Forschung fokussiert. Dr. med. ­Isabelle Steiner (44) studierte und promovierte an der Universität Bern und ist seit 2008 am Inselspital tätig. Nach einer Fellowship in Kindernotfallmedizin am Hospital for Sick Children in Toronto war sie als ­Kaderärztin seit der Gründung des Kindernotfallzentrums 2013 an dessen Aufbau und Weiterentwicklung massgeblich beteiligt. 2018 schloss sie den Master of Medical Education (MME) an der Universität Bern ab. PD Dr. med. et Dr. phil. Kristina Keitel (40) studierte und promovierte an der Charité − Universitätsmedizin Berlin. Nach einem Master in Public Health an der Columbia-Universität in New York absolvierte sie ihre ersten Assistenzarztjahre an der Kinderklinik in Genf. 2010 wechselte sie für die Facharztausbildung an das Boston Children’s Hospital, die sie 2015 abschloss. Nach einem PhD in Epidemiologie an der Universität Basel ist sie seit 2017 als Oberärztin am Kindernotfallzentrum tätig, wo sie 2020 habilitierte.

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Dr. med. Isabelle Steiner und Dr. med. et Dr. phil. Kristina Keitel, Chefärztinnen Universitäres ­Notfallzentrum für Kinder und ­Jugendliche (© Insel Gruppe).

Unispital Basel: Neuer Chefarzt für pädiatrische und vaskuläre Neurochirurgie

Prof. Raphael Guzman wird zum Chefarzt für vaskuläre und pädiatrische Neurochirurgie am Universitätsspital Basel (USB) und Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) ernannt. Mit der Beförderung von Raphael Guzman unterstreichen sowohl USB als auch UKBB die Bedeutung des Kompetenzzen­trums für ­pädiatrische Neurochirurgie für die regionale und überregionale medizinische Versorgung sowie für Lehre und Forschung. Prof. Guzman wird ebenfalls für die vaskuläre Neurochirurgie verantwortlich sein, in enger Zusammenarbeit mit dem Stroke Center des USB. Prof. Raphael Guzman ist seit 2012 am Universitätsspital Basel tätig und hat sich in dieser Zeit unter anderem für modernste Technologien in der Neurochirurgie einen Namen gemacht.

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Prof. Raphael ­Guzman (© Universitätsspital Basel).

CHUV: Prof. Alban Denys va reprendre la tête 
du ­Département de radiologie médicale

Chef du Service de radiodiagnostic et radiologie interventionnelle depuis juillet 2020, le Prof. Alban Denys dirigera le Département de radiologie médicale (DRM) à partir d’août 2021, succédant au Prof. Reto Meuli, qui prend sa retraite. Outre les missions du département, le Prof. Denys s’engagera pour le renforcement des ­filières pluridisciplinaires de prise en charge, le développement de projets de r­echerche et une formation à la pointe. Alban Denys effectue ses études de médecine à l’Université de Paris V Hôpital Cochin − Port Royal. Il se spécialise en radiologie, obtient un master de recherche (1991) et un ­diplôme de spécialiste en imagerie médicale (1993). Après des allers et ­retours entre Montréal et Paris, il rejoint le CHUV comme médecin associé au Service de radiodiagnostic et radiologie ­interventionnelle. Il devient privat-docent et médecin adjoint responsable de l’imagerie digestive et de la radiologie interventionnelle en 2001, puis professeur associé en 2002. En 2010, il est nommé professeur ordinaire de la Faculté de biologie et de médecine de l’UNIL et médecin chef au Service de radiodiagnostic et radiologie interventionnelle du CHUV.

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Prof. Alban Denys (© Gilles Weber /CHUV).

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