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Gesundheitsversorgung

Projektförderung zur Stärkung der Prävention

DOI: https://doi.org/10.4414/bms.2019.17554
Date de publication: 06.03.2019
Bull Med Suisses. 2019;100(10):330-333

Thomas Mattig

Gesundheitsförderung Schweiz, Bern

Hintergrund

Nichtübertragbare Krankheiten (NCDs), Suchtproblematiken und psychische Erkrankungen stellen die Gesundheitsversorgung vor grosse Herausforderungen [1–3]. Einer verstärkten Prävention in der Gesundheitsversorgung und einem besseren Management chronischer Krankheiten kommt hier grosses Gewicht zu [4]. Sie sind Gegenstand des Handlungsfelds 2 der schweizerischen NCD-Strategie «Prävention in der Gesundheitsversorgung» [5]. Wie im Massnahmenplan zur NCD-Strategie ausgeführt, sollen Menschen mit erhöhten Krankheitsrisiken und bereits erkrankte Menschen mittels bedarfsgerechter präventiver Angebote unterstützt werden, um den Gesundheitszustand sowie im Krankheitsfalle die Lebensqualität und die ­gesellschaftliche Teilhabe möglichst zu erhalten [6].

Ziel der Prävention in der Gesundheitsversorgung (PGV) ist es, die Prävention über die gesamte Versorgungskette zu stärken, um Lebensqualität sowie ­Autonomie der Patientinnen/Patienten zu fördern und den Behandlungsbedarf zu vermindern [7]. Es wurden sechs für eine Umsetzung der PGV prioritäre Inter­ventionsbereiche (Bereiche mit grossem Handlungsbedarf) identifiziert. Fortschritte in diesen Bereichen schaffen in ihrem Zusammenspiel die Voraussetzungen für eine Gesundheitsversorgung, in der Prävention einen integralen Bestandteil darstellt und in der bessere Bedingungen für ein Management von NCDs, Suchtproblematiken und psychischen Erkrankungen herrschen. Es handelt sich um die Bereiche:

– Schnittstellen innerhalb der Gesundheitsversorgung sowie zwischen der Gesundheitsversorgung, Public Health und Gemeinwesen (Community);

– Kollaboration, Interprofessionalität, Multiprofessio­nalität;

– Selbstmanagement von chronischen Krankheiten, Suchtproblematiken und/oder psychischen Erkrankungen;

– Aus-, Weiter- und Fortbildung der Gesundheitsfachleute;

– neue Technologien (insbesondere im Bereich Daten/Outcomes, Digitalisierung);

– neue Finanzierungsmodelle (hybride Finanzierung, Anreizsysteme).

Projektförderung PGV

Die bei Gesundheitsförderung Schweiz angesiedelte Projektförderung PGV unterstützt Projekte innerhalb der Themen NCDs, Sucht und psychische Gesundheit, die dem übergeordneten Ziel der PGV dienen (Stärkung der Prävention in der Gesundheitsversorgung über die gesamte Versorgungskette) und Fortschritte in den identifizierten prioritären Interventionsbereichen ermöglichen. Im Zeitraum von 2018 bis 2024 ­stehen Finanzmittel von jährlich ca. 6,1 Millionen Franken für die Projektförderung zur Verfügung [7].

Die Projektförderung ist als Innovationsförderung angelegt. Es werden innovative Ansätze und Praktiken gefördert, die eine Verbesserung der PGV ermöglichen gemäss dem international etablierten Stand des Wissens und der Praxis. Die Etablierung von derartigen ­Innovationen stellt einen Prozess dar: Dieser beinhaltet die Einführung von Innovationen, die inhaltliche Weiterentwicklung bestehender Projekte sowie die Verbreitung bestehender Projekte.

Für die Projektförderung stehen vier Förderbereiche zur Verfügung:

– für Anträge der Akteure für umfangreiche Projekte;

– für Anträge der Akteure für Seed-Finanzierungen (kleine Pilotprojekte);

– für Anträge der Akteure für die Verbreitung bestehender Angebote;

– für Ausschreibungen zu spezifischen Themen.

Antragsberechtigt sind die Akteure der Gesundheitsversorgung und die Akteure in den Bereichen Public Health und Community (z.B. Gesundheitsligen), zusammen mit den genannten weiteren Akteuren (unter anderem Hochschulen). Im Sinne der Förderung von Schnittstellen und der Ausnutzung von spezifischen Stärken ist die Einreichung von Projektanträgen durch Konsortien (sich für das Projekt zusammenschlies­sende Akteure) explizit erwünscht. Derartige Konsortien erlauben auch kleineren Organisationen die Be­antragung und das Management grösserer Projekte. Die Vorselektion der Projektskizzen und Projektanträge erfolgt innerhalb einer gemeinsamen Arbeitsgruppe von Gesundheitsförderung Schweiz und dem Bundesamt für Gesundheit, gestützt auf Stellungnahmen des Expertengremiums Projektförderung PGV und fussend auf definierten Kriterien. Die Förderentscheide werden durch Geschäftsleitung und Stiftungsrat von Gesundheitsförderung Schweiz getroffen. Der gemeinsamen Arbeitsgruppe obliegt auch die Entwicklung von Projektideen zu spezifischen Themen, gestützt auf Stellungnahmen des Expertengremiums Projektförderung PGV. Diesbezügliche Ausschreibungen erfolgen durch Gesundheitsförderung Schweiz. Geförderte Projekte werden durch projek­tspezifische Evaluationen begleitet und hinsichtlich Ziel­erreichung, Erfolgsfaktoren, Stolpersteinen und Wirksamkeit überprüft. Gleichzeitig unterliegt die Projektförderung PGV einer Gesamtevaluation, mittels derer der Erfolg der Projektförderung in globo geprüft wird. ­Neben der Analyse der Zielerreichung der Projektför­derung PGV soll diese auch Handlungs- und Steuerungswissen im Hinblick auf eine Verbreitung und nachhaltige Integration der Prävention in der ­Gesundheitsversorgung generieren, indem Erfolgsfaktoren (Best Practice) und Wirksamkeit der Präventionsmassnahmen untersucht werden.

Die ersten unterstützten Projekte: ­Förderrunde 2018

Im Rahmen der Förderrunde 2018 sind 115 Projekt­skizzen eingegangen, 20 davon wurden in ausführlichen Projektanträgen ausgearbeitet. 14 Projektanträge wurden genehmigt, 9 zur Thematik NCDs, 3 zur Thematik psychische Gesundheit und 2 zur Thematik Sucht.

Von den 14 genehmigten Projekten sind 4 umfangreiche Projekte (3 auf dem Gebiet NCDs, 1 auf dem Gebiet psychische Gesundheit); 8 sind Pilotprojekte (5 zur Thematik NCDs, 1 zur Thematik psychische Gesundheit, 2 zur Thematik Sucht); 2 Projekte sind im Bereich Verbreitung bestehender Angebote angesiedelt (1 auf dem Gebiet NCDs, 1 auf dem Gebiet psychische Gesundheit). Die ausgewählten Projekte werden mit insgesamt 10,5 Millionen Franken gefördert. Details zu den geförderten Projekten sind in der Tabelle 1 aufgeführt [8].

Tabelle 1: Geförderte Projekte (Förderrunde 2018).
TitelInhaltVertragspartnerLaufzeitGesamtbudget/
Beitrag GFCH
Selbstmanagement-Coaching –
Besser leben mit COPD
Das Projekt beinhaltet die Verbreitung des ­Angebots «Besser leben mit COPD». Kern des Angebots sind Selbstmanagement-Coachings für Betroffene der chronisch obstruktiven ­Lungenkrankheit COPD. Lungenliga Schweiz01.08.2018

30.07.2022
CHF 3 466 000 /
CHF 400 000
dAS-Tool
Optimierte Behandlung von ­Alkoholproblemen durch digital unterstütztes SelbstmanagementIm Projekt wird ein digitales Alkohol-Selbst­management-Tool (dAS-Tool) entwickelt. Es hilft Personen, die aufgrund eines Alkoholproblems in Behandlung sind, Behandlungsabbrüche und Rückfälle zu vermeidenBerner Gesundheit01.01.2019

31.12.2020
CHF 572 100 /
CHF 199 890
INTERMED+
Aktion für gemeinschaftliche ­sekundäre Prävention in der ­Allgemeinmedizin
Das Projekt INTERMED+ fokussiert auf Patientinnen und Patienten von allgemeinmedizinischen Praxen, bei denen ein Risiko für die Entwicklung einer nichtübertragbaren Krankheit (NCD) besteht. Ziel dabei ist, die systematische Früherkennung und Betreuung von Risikopatientinnen und -patienten zu verbessern.Cabinet de médecine générale et spécialisée La Chaux-de-Fonds02.01.2019

31.12.2020
CHF 220 000 /
CHF 200 000
Je me bouge pour ma santé
Angepasste Bewegung für alle
Dienstleistungen zur Entwicklung gesünderer Lebensweisen sollen bekannter und von Personen mit chronischen Krankheiten oder NCDs stärker genutzt werden. Das Projekt fokussiert auf die Nutzung von Synergien zwischen bestehenden Angeboten und auf die Entwicklung ergänzender Dienstleistungen, damit Patientinnen und Patienten krankheitsunabhängig eine für ihre körper­liche Konstitution geeignete Leistung finden.diabètevaud
01.01.2019

31.12.2020
CHF 270 000 /
CHF 200 000
Keine Daheimnisse
Verbreitung von «Keine Daheimnisse – erhebe Deine Stimme gegen Körperstrafen und hole Hilfe»
Das Projekt beinhaltet die regionale Verbreitung des innovativen, evidenzbasierten Angebots «Keine Daheimnisse» zur partizipativen ­Prävention häuslicher Gewalt gegen Kinder.National Coalition Building Institute Schweiz01.01.2019

31.12.2022
CHF 1 114 840 /
CHF 400 000
KOMPASS
Kompetenzerwerb von Betroffenen einer muskuloskelettalen Erkrankung durch medizinische Praxis-Fachpersonen
Das Selbstmanagement im Bereich der muskuloskelettalen Erkrankungen soll stärker in die ­Gesundheitsversorgung eingebunden werden und so die Selbstmanagement-Kompetenz bei Betroffenen stärken.Rheumaliga Schweiz Zürich01.01.2019

31.12.2020
CHF 342 000 /
CHF 200 000
Pas à Pas 2
Das Projekt unterstützt die Wiederaufnahme ­körperlicher Aktivität bei Personen, die sich ­unzureichend bewegen oder bei denen ein Krankheitsrisiko besteht. Ärztinnen und Ärzte beraten Patientinnen und Patienten individuell und triagieren diese weiter zu passenden Bewegungs­angeboten.Promotion Santé Vaud01.01.2019

31.12.2022
CHF 1 999 000 /
CHF 1 999 000
PGV – Verhinderung von Diabetes
Das Projekt stärkt die fachübergreifende Zusammenarbeit bei der Erkennung von Patientinnen und Patienten mit Risikofaktoren und die früh­zeitige Betreuung von Patientinnen und Patienten mit Glukoseintoleranz oder diagnostiziertem ­Diabetes.Association Valaisanne du Diabète und Diabetes-Gesellschaft Oberwallis01.01.2019

31.12.2022
CHF 2 701 000 / CHF 2 000000
ProPCC
Promotion et implantation effi­ciente du Plan de Crise Conjoint
Das Projekt hat die Förderung und wirksame ­Umsetzung des gemeinsamen Krisenplans (GKP) zum Ziel. Der GKP ist ein neues, validiertes Instrument der Patientenverfügung in der Psychiatrie. Er wird gemeinsam mit Betroffenen und Angehörigen erstellt und soll die Lebensqualität von ­Psychiatriepatientinnen und -patienten verbessern sowie eine Veränderung der Kultur im Sozial- und Gesundheitsnetz bewirken.Réseaux Santé Vaud
01.01.2019

31.12.2020
CHF 335 940 /
CHF 197 000
Selbstcheck Gesundheits­kompetente Organisation
Mit Hilfe eines Selbst-Assessment-Tools sollen Leistungserbringer in der Grundversorgung ­befähigt werden, gesundheitskompetenter zu werden und damit die Gesundheitskompetenz des Gesamtsystems und der Individuen zu ­stärkenGesundheitsdirektion des Kantons Zürich01.04.2019

31.12.2020
CHF 317 000 /
CHF 200 000
SomPsyNet
Prävention psychosozialer ­Belastungsfolgen in der Somatik: ein Modellprojekt zur kollaborativen Versorgung
In somatischen Akutspitälern weisen 9–28% der Patientinnen und Patienten auch psychosoziale Belastungen einschliesslich psychischer Störungen auf. Sie sollen künftig in einem Versorgungs-Netzwerk aus vier grossen Basler Spitälern und wichtigen Playern der ambulanten Versorgung frühzeitig identifiziert und bedarfsgerecht und koordiniert behandelt werden.Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt
01.01.2019

31.12.2022
CHF 3 021 018 /
CHF 2 000 000
starke Familie
Gemeinsam stark = starke Familie – inter-professionelles Versorgungsmodell
Das Projekt fokussiert auf die Früherkennung und intervention bei Familien mit übergewichtigen Kleinkindern. NCDs treten bereits im Kindesalter als Folge von Übergewicht und ungünstigem Lebensstil auf und führen unbehandelt zu erhöhter Arbeitsunfähigkeit, Morbidität und Mortalität im Erwachsenalter.Fachverband Adipositas im Kindes- und Jugend­alter01.01.2019

31.12.2020
CHF 212 000 /
CHF 200 000
Sturzprävention PGV
Spezifische Sturzprävention in der Gesundheitsversorgung
Chronisch kranke, insbesondere multimorbide Menschen haben ein erhöhtes Sturzrisiko. Im Projekt sollen Multiplikatoren der gesamten ­Versorgungskette der Kantone St. Gallen, Graubünden, Bern und Jura befähigt werden, Sturz­risikopatientinnen und -patienten zu erkennen, abzuklären und adäquat zu behandeln bzw. angemessenen präventiven Massnahmen zuzuführen.Kanton St. Gallen, Amt für Gesundheits­vorsorge01.01.2019

31.12.2022
CHF 4 094 500 /CHF 2000000
Win Back Control
Erstellung, Pilotierung, Vernetzung und Evaluation einer Online-Selbsthilfeoberfläche bei problematischem und pathologischem ­Glückspielverhalten
Im Rahmen des Projekts soll eine webbasierte Selbsthilfeoberfläche zur Reduktion von problematischem bzw. pathologischem Glückspiel ­entwickelt werden. Betroffene erhalten dadurch erstmals ein geeignetes und rund um die Uhr verfügbares Selbsthilfeangebot.Schweizer Institut für Sucht- und ­Gesundheitsforschung31.10.2018

30.10.2020
CHF 393 159 / CHF 199 776

Im Gange: Förderrunde 2019

Die Förderrunde 2019 ist im Gange. Die Schwerpunktbereiche, Thematiken und Gebiete sind dieselben wie die der Förderrunde 2018. Tabelle 2 fasst die Zeitleiste zusammen. Details über den Call for Proposals und die Informations-Workshops sowie das Reglement sind auf der Website https://gesundheitsfoerderung.ch/pgv/aktuelle-foerderrunde.html zu finden.

Tabelle 2: Eingabe der Projektskizzen und Projektanträge der Förderungsrunde 2019.
WannWasWer
19. November 2018Call for Proposals 2019 eröffnetGFCH
20. Dezember 2018Die selektionierten Projekte der Förderungsrunde 2018 sind auf der Website von GFCH aufgeschaltetGFCH
22. und 24. Januar 2019
12. und 14. Februar 2019
Informations-Workshops für interessierte potentielle AntragstellendeGFCH und BAG: alternierend Standorte Bern (DE) und ­Lausanne (FR)
15. März 2019Einreichung der ProjektskizzenAntragstellende
22. Mai 2019Schriftliche Rückmeldung über vorläufige Weiterführung oder Ablehnung der ProjektskizzeGFCH
Ende Mai bis Mitte Juni 2019Antragsgespräche: Übergang von der Projektskizze zum ProjektantragGFCH und BAG mit selektionierten Antragstellenden
16. August 2019Einreichung der ProjektanträgeAntragstellende
24. September 2019Schriftliche Rückmeldung über vorläufige Weiterführung oder Ablehnung des ProjektantragsGFCH
28. Oktober 2019Definitiver Entscheid über Projektanträge im Fachbereich «Seed-Finanzierung»Geschäftsleitung von GFCH
15. November 2019Definitiver Entscheid über Projektanträge im Fachbereich «Umfangreiche Projekte» und im Fachbereich «Verbreitung bestehender Angebote»Stiftungsrat von GFCH
20.Dezember 2019Verträge aller Förderbereiche sind unterschrieben, selektionierte Projekte werden auf der Website von GFCH aufgeschaltetGFCH gemeinsam mit ­Projektträgern

Die Eingabe der Projektskizzen und Projektanträge ­erfolgt mittels standardisierter Beurteilungskriterien über das Online-Tool quint-essenz (https://www.quint-essenz.ch/de/pgv).

Hinweis

Der Text übernimmt Teile des Berichts « Grundlagen der Prävention in der Gesundheitsversorgung (PGV) und Konzept Projektförderung PGV, 2017 » und Web-Site gesundheitsfoerderung.ch/pgv/aktuelle-foerderrunde.html

Adresse de correspondance

Prof. Thomas Mattig JD, MPH
Gesundheitsförderung Schweiz
Wankdorfallee 5
CH-3014 Bern
thomas.mattig[at]promotionsante.ch

Literatur

1 Wieser S, Tomonaga Y, Riguzzi M, et al. Die Kosten der nicht­übertragbaren Krankheiten in der Schweiz. Schlussbericht, Zürich, 2014.

2 Suchtmonitoring Schweiz. Rauchen und Alkoholkonsum in der Schweiz: Trends über 25 Jahre, Kohorteneffekte und aktuelle ­Details in Ein-Jahres-Altersschritten – eine Analyse verschiedener Surveys, Lausanne, 2018.

3 Schuler D, Tuch A, Buscher N, Camezind P. Psychische Gesundheit in der Schweiz. Monitoring 2016. Obsan Bericht 72, Neuenburg, 2016.

4 Steiger D, Brauchbar D, Brauchbar M. Prävention in der Gesundheitsversorgung verankern: Zentrale Dimensionen und Case ­Studies, Zürich, 2016.

5 Bundesamt für Gesundheit (BAG), Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK). Nationale Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) 2017–2024, Bern, 2016.

6 Schweizerische Eidgenossenschaft, Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK), Gesundheitsförderung Schweiz. Massnahmenplan zur Nationalen Strategie Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) 2017–2024, Bern, 2016.

7 Bundesamt für Gesundheit, Gesundheitsförderung Schweiz. Grundlagen der Prävention in der Gesundheitsversorgung und Konzept Projektförderung PGV, Bern, 2017.

8 Gesundheitsförderung Schweiz. Geförderte Projekte 2018. ­Website-Link: https://gesundheitsfoerderung.ch/pgv/gefoerderte-projekte.html

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